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Winzerumzug 08.10.2006

Einmal auch beim Winzerumzug, dem größten Umzug Deutschlands, mitzumachen, das war der Wunsch einiger Wanderfreunde anlässlich unseres 100jährigen Jubiläums. Ob es dazu kommen sollte, stand noch in Frage:

Hatten wir doch gerade die Veranstaltung unseres Bezirkswandertages hinter uns und die Wanderwoche stand auch noch an.

Aber einige Unentwegte unter Federführung von Bernd Lorenz,  hatten sogleich einen Wagen mit Zugmaschine besorgt und waren schon eifrig am herrichten.

In filigraner Kleinarbeit und mit viel Liebe baute man maßstabgerecht den Sendemast und den Aussichtsturm vom Weinbiet nach.

Eine kleine Gruppe fand sich samstags vorher zusammen, um den Wagen noch den letzten Pfiff zu geben. Eifrig waren Tannenzapfen, Keschde und Zweige für den Schmuck gesammelt und auf dem Wagen verteilt.

So kam es dazu, dass wir nicht nur mit einer Fußgruppe unter dem Motto: „Wandern früher und heute“ dabei waren sondern auch noch einen stattlichen Wagen vorzeigen konnten.

Fast am Anfang des Zuges, versehen mit der Nr. 3, durften wir den Umzug mit der Trachtengruppe Gimmeldingen und den Mandelblütenhoheiten Aurelia und Simone eröffnen.

Es war eine Mordsgaudi für alle Beteiligten und ein besonderes Erlebnis mal dabei sein zu können und nicht nur am Straßenrand zu stehen um die Wagen zu bestaunen. Den Wanderfreunden Ingried und Walter Schwarztrauber danken wir für die „Woifescht-Brotzeit“. Nach den vielen schönen Stunden und Eindrücken ließ man den Tag im Keller bei Familie Luck ausklingen.

An dieser Stelle unseren herzlichsten Dank an Bernd Lorenz und seine zahlreichen Helferinnen und Helfer, die viele Abende geopfert haben um den Wagen herzurichten.

Bericht: Edelgard und Karlheinz Schäker

 

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