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Kurzbericht zur Wanderfahrt Winnerweiler vom 24.10.2004

Am Sonntag, 24.Okt.2004, fanden sich insgesamt 49 Wanderer/innen zur Wanderfahrt am Kaisergarten ein. Pünktlich um 8,00 Uhr ging die Fahrt nach Falkenstein zum dortigen Waldparkplatz los. An diesem Waldparkplatz stiegen 19 Personen aus, welche sich auf den 20 km weiten Wanderweg machten. Zunächst ging es leicht bergan zur Kronbuchhütte, wo die 1. Rast von 20 Minuten eingelegt wurde. Danach ging es zunächst noch eben bzw. leicht bergab bis zum „Fressplatz“ und danach stetig bergan bis zum Königstuhl (Donnersberg), wo die herrliche Aussicht auf dem Felsen genossen wurde. Weiter ging es bergab bis zum Keltenhaus, wo die Mittagrast eingeplant war.
Nach dem Mittagessen, welches offensichtlich allen gut geschmeckt hat, ging es weiter bergab bzw. eben weiter bis zum Drosselfelsen, wo nochmals 20 Minuten Rast gemacht wurde, ehe wir alle bis zum Wanderziel Haide weitergingen. In Haide wurde dann im Haidehof eingekehrt, wo die Wandergruppe 2 erwartet und das Nachtessen eingenommen wurde.



Die Wandergruppe 2 war von Falkenstein weitergefahren nach Bad Münster am Stein und Ebernburg, wo die Ebernburg besichtigt wurde. *1
 
 

Entlang dem Rotenfelsen wurde danach der Kurpark in Bad Münster am Stein aufgesucht und dort gewandert. 

Anschließend fuhr diese Gruppe nach Haide, wo mit der Wandergruppe 1 das Nachtessen eingenommen wurde, ehe es um 19,00 Uhr gemeinsam mit dem Bus nach Gimmeldingen zurück ging.

Da sehr schönes Wetter war, waren auch alle Teilnehmer mit dieser sehr schönen Wanderfahrt und den Wanderführern Reinhard Klotz, Reinhard Preuninger und Fam. Schwarz vollauf zufrieden und des Lobes voll. Die Langwanderer hatten schließlich nicht einmal bemerkt, wie weit sie gewandert waren.

Die Wanderfahrt wurde bei sehr schönen Wetter und um die 24 Grad Celsius durchgeführt. An der Wanderfahrt waren auch 10 Gastwanderer und 2 Jugendliche im Alter von 10 bzw. 12Jahren beteiligt, die beide ohne Probleme an der 20km Wanderung teilnahmen.
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Anmerkungen:
*1 = erste urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahre 1214, wechselte in den folgenden 230 Jahren mehrmals die Besitzer bis sie schließlich im Jahre 1448 zu 4/5 an den Ritter von Sickingen gelang. Im Jahre 1523 wurde die Burg zerstört und die Fam. v. Sickingen vertrieben. Fast 20 Jahre später gelangt die Burg wieder in den Besitz der Fam. v. Sickingen und wird wieder aufgebaut. Im Jahre 1697 wurde die Burg erneut zerstört durch franz. Truppen. 1771 verzichtete dann die Fam. v. Sickingen auf die Burgrechte und ging 1812 in Privatbesitz über nachdem sie ab 1798 franz. Domanialgut war. 1914 wird die komplette Anlage durch die Ebernburgstiftung übernommen. 1950 wird der Ebernburgverein Pächter der Burg. Umfangreiche Aufbau- und Instandsetzungarbeiten wurden im Jahr 1977 abgeschlossen.

Bericht: Willibald Kratz; Oktober 2004 // geschichtliche Punkte z. Ebernburg von Werner Schwarz; Oktober 2004

Einen ganz herzlichen Dank gilt unseren Wanderführern Fam. Schwarz, R. Klotz und R. Preuninger  f. die Organisation und Durchführung dieser schönen Wanderfahrt.
   

 

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